Steigende Preise und weniger Geld – Steigende Inflationsrate führt zu Kaufkraftverlust
Die Deutschen haben immer weniger Geld zur Verfügung
Die steigende Inflationsrate führt zu einem Kaufkraftverlust. Zudem haben die Verbraucher immer weniger Geld zur Verfügung, das ihnen für Konsum übrig bleibt. So hat das unabhängigen Markt- und Meinungsinstitut Ipsos bei einer aktuellen Umfrage im Auftrag der CreditPlus Bank festgestellt, dass das Budget der privaten Haushalte deutlich gesunken ist. „Weniger Geld in der Tasche“ schreibt die CreditPlus Bank in einer entsprechenden Mitteilung dazu.
Im laufenden Quartal zeigt sich, dass das zur Verfügung stehende Geld nach Abzug der Fixkosten um 27 Euro wöchentlich abgenommen hat. Von 259 Euro auf 232 Euro sank das Budget im Vergleich zum vorherigen Quartal. Hochgerechnet auf den Monat sind dies mehr als 100 Euro, die den Verbrauchern fehlen.
Weniger Geld zur Verfügung und eine weiterhin steigende Inflationsrate könnten den Deutschen bald schwer im Magen liegen. Die Lebensmittelpreise werden in den kommenden Wochen und Monaten stark ansteigen, die ersten Preissteigerungen gab es schon. Zudem wird in den Energiebereichen wieder kräftig hingelangt, hier drehen derzeit viele Energieversorger an der Preisschraube und erhöhen zum Herbst hin die Preise für Strom und Gas.
Das bedeutet: Die Kosten für das tägliche Leben werden weiter steigen, den Menschen aber immer weniger Geld zur Verfügung stehen. Wir werden alle den Gürtel enger schnallen und sparen müssen. Wieso dann gleich von selbst anfangen, mit dem Wechsel zu einem günstigeren Gas-Versorger oder einem preiswerteren Stromanbieter?